So einige von euch wissen ja,das ich ziemlich gerne schreibe...ob's nun gedichte,songs oder geschichten sind...kommt im endeffekt das selbe bei raus....in jedem steckt viel Gefuehl,Lebenserfahrung udn Arbeit ;)

Ich dachte ich stell deswegen mal so ein paar sachen online ;) viel spaß beim lesen

Die Stadt liegt ruhig im grauen Nebel des Himmels.Es ist wieder soweit.Die Tage scheinen laenger als sie sind und uns plagt die Einsamkeit.Es ist genau Mitternacht,wenn um uns herum kein Laut mehr die Stille durchbricht.Genau in diesem Moment ueberkommt uns alle das Gefuehl der Verwirrung und Angst.Hier,wo das Alleinesein schlimmer ist als irgendwo sonst,bleiben die Naechte ohne Schlaf.Ich habe im Laufe der Jahre aufgegeben zu weinen bzw. meine Traenen haben gelernt zu schweigen,sodass sie nicht mehr zu hoeren sind.Die einen Trauern,die anderen nicht und dann gibt es noch diese,die sich mit der Zeit veraendern.Ich habe gelernt meiner Vergangenheit ins Auge zu sehen,ihr mich zu stellen,gegen die Irrtuemer anzukaempfen.Ich lebe unter Menschen die mich nicht wahrnehmen.Ich musste mich damit abfinden zu leben,weil man mich dazu zwingt.Schließlich bin ich nur eine Person, wie jede andere.Ich hasse sie,diese Gleichgueltigkeit.Mir waere Verachtung lieber,als diese staendige Gleichgueltigkeit.Aber wie es sein muss ist der Wahnsinn listig und ueberfaellt genau die,die ohne die gerinste Sorge leben.Dies war auch mein Verhaengnis.Inzwischen stehen mir zwei Ichs gegenueber die ich nicht mehr voneinander unterscheiden kann.Der Tag an dem ich gefragt wurde,ob ich bereue,ließ mich nicht mehr los.Ich war dieser Person eine Antwort schuldig.Vielleicht habe ich mich geschaemt,oder ich haette mir wie ein Unmensch vorkommen muessen.Und das tat ich auch,ohne Frage,jedoch nicht weil ich ein Verbrechen begangen hatte,sondern weil ich meine Tat nicht bereute.

Nun ja,wo soll ich anfangen...

Es war so,das sie mir immer geholfen hat..Ich war zum ersten Mal in meinem Leben nicht mehr Gleichgueltig.Sie war es,die mich zu Etwas machte.Egal wann,egal wo,ich hatte immer den Duft ihrer zarten Haut im Sinn.Sie roch nach frischen Blueten und Honig.Es haette mich schon mein Leben gekostet diesen Geruch zu vergessen,denn auch jetzt,nach fast 5 Jahren,rieche ich ihn immernoch.Ich erinnere mich gut an ihre großen,strahlendblauen Augen,die einem wolkenlosen Himmel glichen.Ihre schoenen,langen,braunen Haare und ihr so wundervoll geformter,fraulicher Koerper.

Sie war es,die aus dem jungen,pubertierenden Maedchen,also mir,einen besonderen Menschen machte.

Sie war es,die mir meine schlaflosen Naechte nahm.

Sie war es,die meinem Leben einen Sinn gab.

Jedoch war auch sie die Person,die mir mit einem Schlag meine ganze Persoenlichkeit entnahm und Besitz ueber meinen Koerper ergriff.Ich lies mich von ihr lenken,war ihre Marionette und ahnte kaum,welche Folgen dies fuer mich haben wuerde.Ich wurde krank ohne sie,jede sekunde ohne sie machte mich Wahnsinnig.Ich hoerte auf zu leben,wenn sie nicht da war.Denn sie war die,die ueber mein Leben entschied.Jedes Wort,jede Bewegung,alles nur,weil sie es sagte.Sie war die Droge und ich abhaengig von ihr.Verfallen und angewiesen auf einen anderen Menschen.Fuer mich war sie wie meine Familie.Mein alles.Sie ersetzte durch ihre Anwesenheit jeden Menschen in meinem Leben,den ich einst gebraucht hatte.Unsere Freundschaft dauerte jedoch nur 2 Jahre an.Diese 2Jahre waren jedoch die schoensten meines Lebens.Doch nach diesen 2 Jahren sollte sich alles aendern.Es war an unserem letzten gemeinsamen Sommer.Sie war 2 Wochen im Urlaub und diese 2 Wochen kamen mir vor,wie mein voruebergegangenes Leben.Ich schrieb ich jeden Tag einen neuen Brief,wunderte mich jedoch,das keine Antwort zurueckkam.Ich begann misstrauisch zu werden,denn selbst nach ihrer Heimkehr,meldete sie sich nicht.Sie ging nicht an ihr Telefon ran,oeffnete auch nicht die Tuer.Am ersten Schultag nach dem Sommerferien wartete ich.Ich stand dort und war voller Freude.Das große Tor der Schule war noch geschlossen und ich stellte mich zu meinen Klassenkameradinnen die mich nicht wirklich interessierten ,da ich meinen Blick ununterbrochen auf der Straßenseite hatte,von der sie kommen sollte.Dann sah ich sie.Voellig veraendert,genau so wie ich sie noch nie erlebt hatte.Ich laechelte.Doch ohne mir jeglichen Blick zu wuerdigen ging sie an mir vorbei und stellte sich zu den anderen Maedchen.Ich sagte nichts,stellte mich bloß dazu.Sie erzaehlte mit so sicherer und erwachsener Stimme von ihrem Urlaub in der Karibik.Das sie einen Jungen kennengelernt hatte,dass sie sich liebten.Ich war geschockt.Sie hatte mir nichts berichtet.Sie behandelte mich wie Luft,wie einst als ich durchsichtig schien.Jedes einzelne Maedchen in der Runde hing an ihren Lippen und war von ihrer Redensart gebannt.Ich haette sie toeten koennen,doch ich liebte sie.Ich konnte nichtmals boese sein.Ich folgte ihr auf Schritt und tritt.Bis zu dem Tag an dem sie zu mir sagte,das ich Eigenstaendig werden muesse,das ich sie nicht mehr braeuchte.Das sie sich nicht um einen psychisch Gestoerten Menschen der Zuneigung braeuchte kuemmern konnte,sie hatte genug anderes zutun.Ich hasste sie.Sie loeschte alles in mir aus.Jedes Stueck Selbstbewusstsein,das ich durch sie gewonnen hatte.Einfach alles.Und dafuer musste sie bueßen.Ich konnte nicht anders.Ich bereue es nicht.Sie hat es verdient.Ich habe sie getoetet.Durch eigene Hand.Ich wollte den zarten Duft ihres Halses ausloeschen.Ihr den Atem rauben, den sie mir immer geraubt hatte.Ich erstickte sie.Ihre Augen schlossen sich udn sie sank zu Boden.Ich weinte keine Traene,denn nun war mein Hass,all der Schmerz wie weggeweht.Sie sah genauso huebsch aus wie davor.Ich war erst 17.Und nun bin ich 22 und sitze meine Strafe immernoch ab.Ich erinnere mich noch gut an den Tag meiner Verhandlung.Bei meiner Verurteilung schrie meine Mutter,das ich auch sie getoetet habe,nicht meine ehemals beste Freundin.Ihr Inneres.Das war das letzte was ich seitdem von ihr gehoert habe.

Ich weiß,wenn ich hier raus bin,wird da draußen jemand fuer mich sein,der mir helfen wird.Der fuer mich da sein wird,wie sie es einst war.Ich wuerde es immer wieder tun und es nie bereuen,denn keiner hat das Recht mein Leben zu zerstoeren.

Wer das Buch:,,Dich schlafen sehen" mal gelesen hat,dem wird diese story ziiiiemlich bekannt vorkommen..es ist naemlich eine Zusammenfassung des Buches die ich geschrieben habe,nachdem ich die ersten vier Kapitel gelesen hatte,schon ziemlich viel wissen durch den Klappentext hatte udn somit meine eigene geschichte daraus schreiben konnte...deswegen nimmt alles ein anderes ende ;)

The sanity of love

Here I am with open arms,

waiting for my boo,

to come to me and when he's here with all his charms,

I whisper to his ear in secrecy.

Refrain:

Funny how my dreams come true,

like a fool I'm into you,

the day we met I lost my sanity.

Funny how I feel for you,

like a fool I'm into you,

you washed away my insecurity.

Funny my dreams come true.

 

Now I'm sitting here,

thinking about you,

starring at the wall,

I don't know what to do.

Tell me where have you gone,

tell me what have I done.

Refrain:

Funny how my dreams .....

Bridge:

Pictures on the wall,

the two of us,

Your eyes are blue,

made me feel the trust.

Now the time is wrong,

to be alone,

all on my own,

it's going wrong.

Refrain.

Diesen song habe ich dann auch mit Sandro meinem schatzy aufgenommen ^^....wurde niemals zuende gebracht aber wir hatte spaß dran und es kamen so ziemlich viele erinnerungen bei uns hoch..*traeller*

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